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Kunst am Golfplatz

WILLKOMMEN. Entdecken Sie eindrucksvolle Skulpturen und Formen in einer faszinierenden Golflandschaft

Die Liebe zur Natur und die Freude am Schönen sind neben dem sportlichen und gesundheitlichen Wohlergehen Eigenschaften, die uns Golfer dazu bewegen, diese wunderbare Sportart auszuüben. Was liegt näher als einen Golfplatz mit Kunstwerken auszustatten? Zwei Meter hohe Figuren aus Zement, Kunststoff, Aluminium und Acrylfarbe, Skulpturen aus Altholz, die es an den verwinkelsten Stellen zu entdecken gibt. Oder ein Glaskunstwerk, das erhoben an einer auserwählten Stelle des Golfplatzes steht und das Licht tausendfach in ihm bricht.

Zwei Ziele umschreiben unsere Kunstausstellungen auf dem Golfplatz.
Zum einen sicherlich der Wunsch, Freude zu schenken. Freude am Betrachten der Kunstwerke in freier Natur, auch für Besucher im Bereich des Übungsgeländes und an den Bahnen 1, 12, 13 und 18, die um das Clubhaus liegen. Aber auch, dass sich Künstler auf die Dauer einer Golfsaison, also ca. acht Monate präsentieren können, die ansonsten die ausstellerischen Tätigkeiten in dieser Form nicht wahrnehmen könnten.

Ernst Peter Fluhrer, Gars a. Inn
Installationen

Geboren am 9.07.1943

Gelernter Bühnenmaler und Kascheur am Nationaltheater Mannheim, in Erinnerung daran gestaltet er in seiner Freizeit Skulpturen und malt Bilder.

„Es ist schön, kreativ zu sein und das Gefühl zu  haben, etwas zu gestalten, das Freude bereitet“.
Die bunten, zwei Meter hohen Skulpturen werden erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Golfer und Besucher erfreuen sich ab dem 1. Mai 2016 an ihnen.

Homepage Kunst und Glas

Gemeinschaftsausstellung von April bis Oktober 2014 von Bernd Dunker und Bettina Schranner

 

Bei der ersten Begegnung mit Bernd Dunker und Bettina Schranner im Januar 2014 erzählten die beiden Künstler, dass sie oftmals, als sie an einem Golfplatz vorbeigefahren sind, dachten, dass so ein wunderbar gepflegtes Gelände in schönster Natur die perfekte Ausstellungsfläche für ihre Kunstwerke wäre. Bei der ersten Platzbegehung im Februar 2014 waren sie vollends begeistert von der Weitläufigkeit, dem Ausblick und von der Ruhe auf dem Golfplatz.

 

Im Bild von links: Die Künstler Bettina Schranner und Bernd Dunker, Vizepräsidentin Petra Esser, Pleiskirchens Bürgermeister Konrad Zeiler und Präsident Klaus Buschhausen

Bettina Schranner, Niederbergkirchen
Glasobjekte

geboren am 5.01.1977

Homepage Glasigart

Aus einem traditionellen Fachbetrieb kommend, widmet sich Bettina Schranner seit 2004 ausschließlich der Gestaltung von Unikaten aus Glas. “ Kein anderer Werkstoff lässt Fantasie und Kreativität so viel Raum wie Glas“.

Bettina Schranner zeigte 2014 u.a. die Glasstele „Schmelzwasser“, gebogenes Fusingglas mit Lufteinschlüssen, das „Traumbild“, ein Fusingglasbild in einem alten Bettgestell, 3-D-Brand, und das Glasobjekt „Reiher“, bei dem  spezielle Fusinggläser verschmolzen wurden.

In Zusammenarbeit mit dem Holzkünstler Bernd Dunker entstand neben weiteren Objekten die Mondelfe, ein geschnitzter Eichenstamm geölt mi Fusingglasflügeln oder der Weltumsegler, ein Schiff mit Glassegeln.

Kunst am Golfplatz 2015

Nachdem die letzten Glasobjekte der Gemeinschaftsausstellung 2014 erst nach dem Schnee im November 2014 den Golfplatz verlassen haben kamen die ersten „Neuen“ schon kurz nach Saisonstart Mitte Mai zum Golfplatz auf ihre auserwählten Plätze. Am Aufgang begrüßte der bunte Reiher die Besucher, die schlicht-elegant anmutenden Glasstelen wurden hauptsächlich im Blickfeld der Sonnenterrasse präsentiert. Aus dem Kiesbett spross die „Blüte des Glücks“, erst beim genauen hindurchschauen wurde die Tiefe, Vielschichtigkeit und Farbigkeit sichtbar.
Heraus stach ein wenig der Fisch am Grün 9, der bedächtig und langwierig umgeben von Schilfhalmen Ausschau nach seinem See hielt.
Oder die „Beflügelten Seelen“ die das ganze Jahr schwebend im Clubsekretariat weilen durften.

Bernd Dunker, Tüssling
Holzskulpturen

Geboren am 24. September 1976

Bernd Dunker erstellt seine Figuren aus „angeschwemmten Holztrümmern & Altholz mit Geschichte“, das er zum Beispiel in einem Flussbett findet.

„Meine Leidenschaft für das Material Holz entdeckte ich schon sehr früh. Vor ungefähr 13 Jahren begann ich mich dann intensiv mit der künstlerischen Bearbeitung von Holz auseinanderzusetzen. So entstanden die ersten Werke, angefangen von kleinen Holzskulpturen, herausgearbeitet mit dem Stemmeisen, bis hin zu Lichtschächten und Möbelstücken aus Massivholz. Habe ich anfänglich sehr viele verschiedene Holzarten zur Bearbeitung genutzt, so habe ich mich im Lauf der Zeit auf das „Recycling“ von altem, ausgemustertem Holz festgelegt. Man kann daher sagen, dass das Material meiner Werke, jeweils eine eigene Vergangenheit und spezielle Geschichte hat, sei es als ehemaliges Bauernhaus, Heustadel oder Schuppen. Holz stellt für mich das ideale Arbeitsmaterial da.“

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